Di, 15.09.2015 – US1: Carpinteria – Pismo Beach

Wetter: stark bewölkt, 22°C

In der Nacht hat es leicht geregnet. Darauf waren wir nicht vorbereitet – unsere Dachlugen waren offen 🙁 Irgendwann wache ich auf und merke, dass die dünne Bettdecke inkl. meiner Schlafwäsche durchgeweicht war….. brrrr! Davon aufgesprungen wie ein Blitz machte ich erstmal alle 3 Luken zu.

Dafür wurden wir von Sonnenschein direkt hinter einer Düne am Meer geweckt. Am Vormittag räumten wir den Rest in die Schränke und putzten den völlig dreckigen Boden erstmal richtig durch. Wahrscheinlich wurde das Fahrzeug immer nur Besenrein weiter übergeben, wie gefordert. Aber mit Kleinkind an Board sollte der Boden schon etwas reinlicher sein.

Nach einer kurzen Zeit am Strand duschten wir uns noch in den CG-Sanitäranlagen – gibt sicher schönere und heißes Wasser auf Zeit per Münzeinwurf ist halt auch immer so eine Sache.

Um kurz vor 12 Uhr ging es dann los – wir trafen direkt an der Ausfahrt vom CG meinen Arbeitskollegen Frank, der auch auf einer Mietwagenrundreise mit seiner Freundin ist.

Weiter ging es Richtung Solvang. Solvang ist ein dänisch angehauchtes Städtchen. Mit Windmühlen und Bäckereien wie in Dänemark.

Auf dem Weg dahin erhielt ich die traurige Nachricht, dass meine Oma an den Spätfolgen ihres Schlaganfalls vom März verstorben ist. Ich bin zutiefst berührt, gerade weil ich nun so weit weg bin! Sehr froh bin ich jedoch, dass wir nochmal gemeinsam kurz vor dieser Reise bei ihr im Pflegeheim waren und sie noch sehen konnte, dass ihr Urenkel die ersten Schritte gehen kann. Jetzt ist sie von den Schmerzen erlöst und kann mit Opa wieder gemeinsam lachen und von oben überall mit dabei sein. Oma, falls Du das lesen solltest: Du warst immer für mich da, vielen vielen Dank für all die schönen Jahre, die ich mit Dir verbringen durfte!!! Grüß bitte Opa ganz lieb!

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie es mit der Reise weitergeht. Dies kläre ich gerade telefonisch mit meiner Familie. Zur Aussegnung schaffe ich es nicht mehr zurück und da es eine Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis geben wird, kann man diese evtl. noch etwas rauszögern. Sie hätte nicht gewollt, dass ich so eine lange und intensiv vorbereitete Reise abrechen soll.

Da das Tagesziel noch etwas weg war, mussten wir weiter. Aber um trotzdem etwas Luft zu bekommen besuchten wir nun Solvang. Ein schönes Städtchen, aber voll auf den Tourismus abgesehen.

Auf dem Weg war Gott sei Dank noch ein Walmart. Hier bekam ich dann endlich auch den Grill, der noch gefehlt hat für die Burger oder Steaks. Die restlichen Lebensmittel haben wir vorsorglich eingekauft.

Am Wunsch-Campingplatz angekommen hat uns das Office aber leider abgewiesen, da wir kein Allradantrieb haben. Plan war, dass wir auf einem befahrbaren Strand übernachten wollten, was sicher eines der coolsten Abenteuer geworden wäre. Reservieren konnte man nicht und der Mann aus dem Office schickte uns zu einem anderen CG in der Nähe. Leider war dieser schon ausgebucht und wir wurden wieder weitergeschickt. Am Ende sind wir in Pismo Beach auf einem RV Resort gelandet. Mit Full Hockup – was bedeutet: Strom- und Wasseranschluss, Ablassroher für Black & Grey Water (Kacka & Abwasser). Das hat nun schonmal super geklappt. Jetzt wissen wir, wie das so vor sich geht 🙂

Gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang konnte man die Dünen am Meer sehen und dort habe ich währenddessen ein Budweiser auf meine Oma getrunken. Diese Zeit hat mir gut getan um an wundervolle Momente mit ihr zu denken.

Es war schon spät geworden, Luca war schon am Schlummern, wir versuchten eine Pizza im Gasofen zu zaubern, aber leider war irgendwas schief gelaufen, was wissen wir noch nicht 😉

Nebenbei testeten wir unser Glück mit den Waschmaschinen & Trockner um dreckige Wäsche und die gekauften Handtücher zu waschen.

Die Nacht war sehr kalt, sodass wir noch ein paar Decken, die wir im Ikea mitnahmen gut gebrauchen konnten. Tags drauf erinnerten wir uns, dass wir eine Heizung haben, die auch nachts mit Propangas läuft… wir Hirnis, umsonst gefroren 😉 Man lernt halt jeden Tag hier dazu.

Mo, 14.09.2015 – Los Angeles – Übernahme WoMo – Carpinteria

Wetter: sonnig, 29°C

Auch wenn wir uns eigentlich recht wenig vorgenommen haben, endet der Tag irgendwie ein klein wenig im Stress. Oder anders: Ausruhen gibt’s so gut wie leider gar nicht – und das im Urlaub.

Heute ging es nur darum, das Wohnmobil zu übernehmen, den Mietwagen zurückzubringen und den ersten Campground kurz vor Santa Barbara in Carpinteria anzusteuern.

Obwohl Luca immer recht früh wach ist, dauert es einfach die gewisse (normale) Zeit, bis er und auch wir fertig für die Abreise sind. Nach dem Check Out und dem Starbucksfrühstück fuhren wir direkt zu Apollo – dem Wohnmobil-Vermieter in der Hoffnung schon vor 12 Uhr (was eigentlich üblich ist) das RV (WoMo) zu bekommen. Gesagt getan wurden wir registriert, unterschrieben alle Papiere und bekamen die Einweisung in dem echt riesigen Vieh von Bus! Es wurde dann tatsächlich ein 30 ft Ford. Ich hatte die Hoffnung, dass es nur ein 27 ft wird (In der Buchung konnte man nur 27-30 ft angeben)!

Die nächsten 2 Stunden verbrachten wir damit unsere Einkäufe aus dem voll gepacktem SUV ins RV zu räumen und zu verstauen. Wir merkten schnell, dass trotz der Größe nicht sooo viel Platz in Schränken ist, aber im Laufe der ersten 2 Tage war dennoch alles an seinem Platz verstaut.

Was halt echt irre ist, dass man fast einen kompletten Hausstand für so eine Reise besorgen muss. Kindersitz (günstiger als Miete), zusätzliche Haken (Powerstrips) für Klamotten usw., Wäscheleine/ständer, Kinderstuhl für Luca (Ikea), Kinderbett, Wohnliches wie Kerzen und weitere Decken, weitere Handtücher, da nur EIN großes Handtuch im persönliche Kit dabei ist, uvm…
Wenn jemand auch so eine Reise machen möchte, ich gebe gerne die Einkaufsliste weiter 🙂

Danach ging es nochmal mit dem SUV zu einem bestimmten Walmart in LA, da ich einen Gasgrill für die Reise vorreserviert (geht für 7 Tage) habe. Als wir in diesem Walmart – blöderweise in einem Einkaufszentrum – den Grill und noch ein paar restliche Einkäufe fürs WoMo holen wollten, war der Grill schonmal geöffnet gewesen und einige Teile fehlten. Ersatz gab es keinen. So haben wir über 2 Std. (mit Weg) verloren. Das Ende vom Lied des vollen Einkaufswagens war dann noch, dass man diesen nicht mit zum Parkplatz nehmen durfte. So haben wir dann die Hälfte der Sachen notgedrungen stehen lassen.

Gerade rechtzeitig waren wir bei Apollo zurück um mit dem WoMo und dem SUV im Konvoi zu Alamo zu fahren um den SUV abzugeben. Das hat alles prima geklappt, auch die ersten Meilen mit dem WoMo. Es ist aber echt ungewohnt und anstrengend. Alles klappert, es ist etwas Spiel im Lenkrad und die Kiste verzeiht keine Fehler. Das Heck schert gewaltig in Kurven aus und es ist laut, da ein großer Hohlköper hinter dem Rücken mitfährt.

Der erste Campground in Carpinteria war reserviert und wir konnten innerhalb weniger Minuten das RV abstellen. Es war aber leider schon dunkel und die Fahrt dahin über Malibu war anstrengend, gerade weil auch sehr viel Verkehr war.

Übermüdet und kaputt von dem Tag fielen wir alle ins Bett.

So, 13.09.2015 – Los Angeles – Ersteinkauf & Shopping

Wetter: sonnig, 36°C

Der heutige Tag war nur dafür gedacht den Ersteinkauf bei Walmart und IKEA fürs Wohnmobil zu erledigen und etwas im Outlet zu shoppen. Wir waren in der Simon Ontario Mills Mall. Zwar 1 h außerhalb, dafür aber alles klimatisert Indoor mit über 100 Geschäften. Leider war die Hölle los – wahrscheinlich weil Sonntag war und selbst die Einheimischen shoppten.

Zum Ersteinkauf zählen z.B. so Sachen wie: Babybett, Wäscheleine, Kinderstuhl, Lebensmittel, Putzmittel und viele viele Kleinigkeiten mehr! Das gehört leider bei einem Wohnmobilurlaub dazu. Die notwendigen Dinge haben wir über Foren und Bücher herausgefunden. Ein schon beachtlicher Wasserkopf so ein Urlaub.

Luca hatte uns heute auch schöne Momente mit viel Lächeln beschert, aber der Stress mit den vielen Menschen überall – was uns Erwachsenen schon zuviel war – hat ihm auch nicht gefallen und er war auch heute leider wieder sichtlich erschöpft. Während ich gerade schreibe schläft er selenruhig und erholt sich in seinem Hotel-Baby-Bett. Die nächsten Tage werden dann hoffentlich nicht mehr so anstrengend für unseren Sonnenschein.

Sa, 12.09.2015 – Sightseeing Los Angeles

Wetter: leicht & stark bewölkt, ca. 29°C

Früh wach (dank Jetlag) begaben wir uns kurz nach dem Sonnenaufgang (Bilder aus dem Hotelzimmer), zu einem Starbucks frühstücken, um anschließend weiter über den Mullholand Drive Richtung Griffith Observatory zu fahren. Dort angekommen haben wir Los Angeles – wie meist – unter einer großen Dunstglocke gesehen und dann ein paar Bilder mit dem HOLLYWOOD Sign im Hintergrund geschossen.

Übrigens hatten wir als Fullsize SUV von Alamo einen dicken fetten weißen Chevrolet TAHOE V8. Hat super Spaß gemacht damit zu fahren! Vielleicht bekommen wir ihn ja auch wieder an den letzten Tagen der langen Reise.

Unsere Reise wurde übrigens zur „Cheeky Monkey Tour“ getauft. Das heißt übersetzt „Frechdachs“ – liebenswert angelehnt an unseren kleinen Luca 🙂

Auf dem Weg zum Venice Beach hielten wir kurz für ein Foto der Walt Disney Concert Hall in Downtown L.A. – viel mehr ist dort nicht zu sehen. Am Venice Beach liefen wir ein wenig herum und aßen gemütlich in einen der Strandrestaurants zu Mittag.

Da die Zeit schnell verfliegt und Luca grad im Auto eingeschlafen ist, nutzten wir die Zeit um am Rodeo Drive (eine der teuersten Einkaufsmeilen der Welt) und in Beverly Hills und dem Sunset Blvd. herumzucruisen. Nach wie vor stehen da echt edle Hütten mit fetten Autos überall vor der Tür!

Einen kurzen Blick erhaschten wir dann noch aus dem Auto am Walk of Fame, welchen wir aber aus Zeitgründen noch nach der Rundreise nachholen müssen.

Abends fielen wir K.O. ins Bett und Luca hat in der zweiten Nacht auch schon wesentlich besser geschlafen.

Interessant ist, dass ich von der kurzen Rundreise 2008 mit Ralf, Chris und Thommy noch an wirklich viele Details erinnern kann!

Fr, 11.09.2015 – Flug von Frankfurt über Washington DC nach Los Angeles

Nervös und aufgeregt waren wir vor dieser langen Reise!

Mit ein paar Minuten Verspätung flogen Marie, Luca & Ich mit einer Lufthansa Boeing 747-400 (der gute alte Jumbo) zum Umsteigeort Washington D.C. Angeblich würde die Umsteigezeit von 1:45 h locker reichen, damit wir den Anschlussflug mit United Airlines nach Los Angeles schaffen. Aber es sollte anders kommen. An der Immigration hat man EINEN (ja nur einen) Securityofficer hingesetzt der natürlich – wie soll es auch anders sein – grad ein paar Sonderfälle am Schalter hatte 🙁

Irgendwann kamen dann doch noch ein paar Officer hinzu, was aber leider für uns zu spät war. Völlig gestresst vor lauter „auf die Uhr schauen“ ging der Flug ohne uns pünktlich nach Washington. Laut Lufthansa Hotline sollen wir uns an einen LH Schalter begeben, um zu klären, damit wir auf die nächste Maschine kommen. Aber wir sahen keinen!

Ein netter United Mitarbeiter konnte uns aber an deren Servicepoint weiterhelfen und uns einen Flug 2 Stunden später KOSTENLOS (Gott sei Dank) anbieten. Interessant sind übrigens auf dem Airport in Washington die Beförungssystem für die Fluggäste. Wir fühlten uns wie bei Star Wars auf einem anderen Planeten. Schaut mal in die Bilder!
Unsere Koffer wurden mit uns in der Maschine befördert und sind mit uns in LA angekommen.

Dort hieß es noch das Mietfahrzeug der nächsten 3 Tage abholen, was wunderbar klappte und dann waren wir auch nach ein paar Minuten im HILTON Airport Hotel. Zimmer ist ganz ok mit Einblick auf 2 Einflugsschneisen links und rechts von unserem Zimmer – man bekommt aber nicht viel davon mit (gut gedämmt).

Luca hat auf dem ersten Flug leider nur ein Stündchen geschlafen, dafür aber dann den kompletten Flug von Washington nach LA – das war auch seine deutsche Schlafenszeit.
Dementsprechend war die erste Nacht im Hotel anstrengend, da er jede oder alle zwei Stunden wieder wach war. Klar – so eine Flugreise inkl. Jetlag muss ein Kleinkind auch erstmal verdauen.

Infos für die WoMo Rundreise USA South West II

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flüge FRA -> LAX:
11.09.2015: LH 416 10:45 – 13:25 FRA-IAD 08:40h 747-400 (Lufthansa)
Umsteigen: 01:44h
11.09.2015: LH7478 15:09 – 17:42 IAD-LAX 05:33h 737-800 (United Airlines)

Flug LAX -> FRA:
21.10.2015: LH457 15:10 – 11:10 LAX-FRA 11:00h A380-800 (Lufthansa)

Hotel LAX:
Los Angeles Airport Hilton

Wohnmobil Rundreise:
Apollo Eclipse 27-30 Motorhome RV

Ferienwohnung Oceanside:
LINK (leider ist die Wohnung nicht mehr direkt verlinkt)

Unseren Plan gibt es hier als *PDF*

Das gesamte Travelbook gibt es hier als *PDF*

27.-31.08.2015 – Haverhill, Cambridge, Southwold / England

Marie, Luca und ich besuchten für ein Wochenende Maries Schwester Isabell und ihren Verlobten Phil in Haverhill.

Do, 27.08.2015 – Flug von Frankfurt-Hahn nach London-Stansted

Wetter: In Hahn Regen, 17°C

Spät abends um 22:35 Uhr war die Abflugzeit von Hahn nach Stansted. Etwas nervig war der einsetzende Dauerregen – der das Flugfeld auf dem Weg zum Flieger in einen See mit 3-4 cm Höhe versetzt hat. Wir bestiegen relativ Nass und auch mit nassen Füßen den Flieger 🙁

Mit einer Verspätung von 30 Minuten hoben wir dann auf einem etwas schaukeligen Flug ab. Luca war durch diese Umstände leider nicht so gut drauf, konnte nicht schlafen und war etwas quengelig. Aber es hielt sich dennoch in Grenzen.

In Stansted war dann an der Border Control die Hölle los und wir brauchten dort ca. 1 h bis uns Isabell & Phil empfingen und in 45 Minuten zu Ihnen in ihr Haus in Haverhill brachten.

Fr, 28.08.2015 – Cambridge

Wetter: Sonnig, leicht bewölkt, 24-26°C

Nach dem super englischen Frühstück bei den Beiden besuchten wir die ca. 30 Minuten entfernte Stadt Cambridge.

Cambridge ist durch die vielen Collage bekannt. Eine Menge berühmter Menschen haben dort studiert, z.b. am Kings Collage, welches mit seiner eigenen Cathedrale bekannt ist.

Man fühlte sich irgendwie wie in einem Harry Potter Film versetzt. Auf einem seichten Fluss unternahmen wir eine geführte Bootsfahrt. Die Boote sind ähnlich den Gondeln in Venedig, aber nicht so schön. Die Fahrt führte an einigen der Collage vorbei.

Abends kochten wir Thailändisch bei den beiden 🙂

Ein echt tolles Städtchen – ein Besuch lohnt sich!


Sa, 29.08.2015 – Southwold am Kanal

Wetter: Sonnig, leicht bewölkt, 24-26°C

Der Tag am Strand bei super schönem Wetter war wundervoll! Zwar fährt man fast 1,5 h an die Küste vom Kanal/Nordsee, aber es war es definitiv wert!

Luca genoss die Zeit im Sand und wir das schöne Wetter, die Luft und die tolle Stimmung.

Southwold selbst versprüht einen leicht karibischen Eindruck – ein schönes Städtchen!

Auf dem Heimweg überfiel uns der Hunger. Bei einem Zwischenstopp gab es lecker italienisch bei der Kette „Ask Italian“.

Erschöpft fielen wir Abends ins Bett.


So, 30.08.2015 – Haverhill

Wetter: bewölkt, 18-20°C

Am Sonntag war nicht viel geplant, ein ausgedehntes Frühstück daheim, dann ein kurzer Besuch bei Phils Mum, die nicht weit weg wohnt und am Nachmittag ein Spaziergang ins Zentrum von Haverhill. Auf dem Rückweg konnte sich unser Sohn auf einigen der vielen Spielpätze austoben. Er hatte sichtlich Spaß. Gerade jetzt, wo er anfängt die ersten Schritte ohne Festzuhalten zu gehen 🙂


Mo, 31.08.2015 – Heimflug

Wetter: bewölkt, 18°C (England), sonnig, 30°C (Deutschland)

Früh morgens zum 5 Uhr sind wir zum Flughafen aufgebrochen, da der Flieger schon kurz vor 8 Uhr ging. Auch hier war wieder enorm viel an der Sicherheitskontrolle los.

Der Flug selbst war relaxed, da die Maschine nicht ausgebucht war und wir so einen Platz mehr für Luca hatten.

In Hahn war das schönste Sommerwetter und wir fuhren wieder in die Heimat zurück.