28.09.-03.10.2017 – Hopfgarten im Brixental (Wilder Kaiser) / Österreich

Ein paar Tage in die Alpen hatten wir einfach noch gebraucht. Es ist wie ein Stück Heimat, aber natürlich auch Schmerz, wenn es wieder nach Hause geht.

Marie, Luca und ich hatten uns auf ein paar sehr entspannte Tage ohne Stress gefreut, aber lest selbst:

Do, 28.09.  – Anreise

Hinfahrt über Schliersee, wo wir zu Abend gegessen hatten. Den Umweg nahmen wir in Kauf, da es am Autobahndreieck A8/A93 seit Stunden staute.

An der Ferienwohnung angekommen packten wir nur noch schnell aus, bevor es in die Heja ging.

 

Fr, 29.09.  – Scheffau/Ellmau – Wetter: sonnig/leicht bewölkt, 24°C

Es war schönes Wetter vorhergesagt, zwar etwas bewölkt, aber dennoch super für schöne Unternehmungen.
Im Feriengebiet „Wilder Kaiser“ gibt es für Kinder 6 Erlebniswelten am Berg. Jedoch vieles mit Wasserspiele, für die es leider schon etwas zu frisch war.
Für Luca (3) entschlossen wir uns die Erlebniswelt in Scheffau zu besuchen. Mit der Gondel ging es auf den Berg rauf. Luca war begeistert!
Nicht nur von der Gondel, sondern auch gleich vom großen Spielplatz direkt beim Ausstieg. Er wollte gar nicht mehr weg. Dennoch schauten wir uns dann unter Protest die Erlebniswelt an. Dort war es natürlich auch super! Eine Burg mit Rutsche und vielen anderen schönen im Wald angelegten kleinen Spielsachen haben nicht nur Luca gefallen!

Vom Gipfel in Scheffau liefen wir dann (mit Kinderwagen) auf einem schönen Wanderweg ca. 1 h zum Ellmauer Gipfel. Dort wurden wir mit Live-Musik begrüßt und fanden viele weitere Spielmöglichkeiten, u.a. ein tolles Trampolin oder einem Wasserlauf mit Stufen zum öffnen.

Nachdem wir mit der Gondel an der Talstation ankamen fuhren wir mit dem Bus zurück nach Scheffau zum Auto.

Mit dem Auto erkundeten wir noch kurz die Gegend, z.B. die Drehorte vom „Bergdoktor“ – die Artzpraxis und das Wirtshaus.

 

Sa, 30.09.  – Almabtrieb Hopfgarten – Wetter: sonnig/leicht bewölkt, 25°C

Auch für den Samstag war super Wetter gemeldet. Der eigentliche Grund, weshalb wir überhaupt nach Hopfgarten gefahren sind, war der Almabtrieb.

Auf den Straßen waren überall Stände mit Essen/Trinken oder Märkte aufgebaut. Musik war auch hier und da zu hören. In fünf Schüben kamen die super toll geschmückten Kühe von der Alm herunter.

Für so ein Event haben wir sehr gerne unsere Tracht angezogen. Man fühlt sich da richtig heimisch.

Am frühen Nachmittag wollte Luca gerne nochmal Gondel fahren, da wir eh einen 3-Tages Pass hatten nahmen wir die Chance um von Hopfgarten auf die Hohe Salve – die höchste Erhebung am Wilden Kaiser mit ca. 1.960 m – zu fahren. Dort oben tranken wir einen Kaffee, Luca spielte und schauten den Paraglidern zu.

Wieder unten an der Seilbahn spielte noch eine Band und Luca konnte sich auf einem kleinen Spielplatz austoben. Wir genossen den Tag sehr.

Abendgegessen haben wir in der „Post“.

 

So, 01.10.  – Kaiserbad Ellmau; Kitzbühel – Wetter: regnerisch/stark bewölkt, 21°C

Wir planten in diesen paar Tagen ohnehin einen Ausflug in ein Schwimmbad ein, und da es regnete war dieser Tag perfekt dafür geeignet. Entschlossen haben wir uns für das Kaiserbad in Ellmau. Nicht zu groß und mit vielen Spielmöglichkeiten.

Am Nachmittag, als es nur noch stark bewölkt war fuhren wir kurz am Stangerlwirt in Going vorbei, war aber leider angeblich alles reserviert. Ich glaube, für nur Kaffee&Kuchen war es zu wenig Umsatz…..

Deshalb entschlossen wir uns um die Ecke nach Kitzbühel zu fahren. Dort fanden wir schnell einen Parkplatz in der Nähe der Fußgängerzone, wo wir schließlich in einer Eisdiele unsere Zeit vertrieben.

Zum Abendessen waren wir im Sporthotel Hohe Salve (Hopfgarten) mit echt köstlichem Essen.

 

Mo, 02.10.  – Scheffau – Wetter: sonnig/leicht bewölkt, 26°C

Der letzte Tag schon, aber dafür Sonnenschein und warm, klasse!

In Scheffau fuhren wir mit der Gondel bis zur Mittelstation und wanderten dann abwechselnd mit Luca auf dem Rücken zur Bergstation hinauf. Wir brauchten ca. 1,5 h.

Dort spielte Luca wieder in der Erlebniswelt, wo wir ja schon am Freitag waren.
Die Aussicht war super genial. Überall schneebedeckte Gipfel von der Sonne bestrahlt. Da geht das Herz so richtig auf!

Während Marie schonmal den Weg ins Tal zu Fuß ging, fuhren Luca & ich mit der Gondel hinab.

Fürs Abendessen suchten wir uns ein Bergrestaurant, es war aber schon so dunkel, dass wir hätten uns den Weg sparen können 😉 Es war aber dennoch super lecker im Berggasthof Nieding (Brixen).

 

Di, 03.10.  – Heimfahrt über München – Wetter: regnerisch/stark bewölkt, 17°C

Nach dem Frühstück packten wir das Auto und fuhren zunächst bis München. Es hat nur geregnet, nicht schön zu fahren. In München machten wir einen Zwischenstopp bei meiner Tante Elisabeth & Horst.

Danach ging es mit schlechtem Wetter und viel Verkehr nach Hause.

13.-16.07.2017 – Wandern, Klettersteig, Wellness @ Schruns / Warth / Lermoos – Österreich

Do, 13.07.  – Klettersteig @ Schruns | Wetter: stark bewölkt, 20°C | Nachts: 8°C

Zu meinem 40. Geburtstag schenkte mir Marie den Aufstieg über das Höllental zur Zugspitze mit Zwischenübernachtung auf der Höllentalangerhütte und anschließendem Wellness im Mohr Life Spa Hotel Lermoos. Aufgrund der Wetterlage mussten wir leider den ersten Teil, den Aufstieg mit Klettersteig zur Zugspitze, streichen. Es schneite im oberen Bereich und es war vereist. Deshalb planten wir um:

Nachdem wir Luca zur Omi Gudrun brachten fuhren wir nach Schruns im Montafon. Durch viel Verkehr kamen wir später an als ursprünglich geplant. Als wir mit der Bergbahn & Sessellift am Ausgangspunkt für unseren Klettersteig Hochjoch waren, mussten wir feststellen, dass der Klettersteig wohl doch zu lange dauert. Die hochziehenden Wolken waren uns auch nicht ganz geheuer, nicht dass es regnen oder gar gewittern würde. (Anmerkung: Klettersteig bei Regen ist sehr unschön und bei Gewitter ein NO GO).

So beschlossen wir einen anderen dort vorhanden kleinen Klettersteig (Kälbersee) zu absolvieren. Nach 2-3 ganz nette Schwierigkeitsstufen waren wir nach 30 Minuten schon fertig. Danach liefen wir einen Wanderweg, auf dem wir mehrere Murmeltiere beobachten konnten, zur Wormser Hütte. Dies war auch schon unser Ziel. In der Hütte übernachteten wir nach einem leckeren Abendessen. Der normalerweise schöne Ausblick war uns durch sehr viele Wolken total verwehrt. Schade! Aber immerhin konnten wir noch ein paar Steinböcke sehen.

 

Fr, 14.07.  – Wandern @ Schruns, Wellness @ Warth | Wetter: regnerisch, 18°C | Nachts: 10°C

Regnerisch gestaltete sich der ganze Freitag. Wir trotzten dem Wetter und wanderden in den Wolken und bei Regen ins Tal. Teilweise hörte es auf zu regnen.

Die anschließende Fahrt über Lech & Zürs nach Warth stellte sich als echt super schön heraus (auch wenn die Sicht nicht immer vorhanden war ;)).

In Warth hatten wir für eine Nacht das Hotel Steffisalp gebucht. Klasse Wellnessbereich mit Pool & Sauna. Das 3-Gänge Menü am Abend versüßte uns diese Nacht.

 

Sa, 15.07.  – Wellness @ Lermoos | Wetter: regnerisch, stark bewölkt, 22°C | Nachts: 12°C

Frühstück & Weiterfahrt nach Lermoos ins MOHR Hotel – diesen Teil des Geschenkes hat dem Wetter nichts ausgemacht 😉

Die Landschaft auf dem Weg über Berwang war auch hier noch wunderschön. Sehr viel Wasserfälle begegneten uns.

Ankunft im Mohr Hotel war erste Klasse. Auch der super Wellnessbereich konnte uns absolut überzeugen. Whirlpool, Innen-/Außenpool, mehrere Saunen. Mega!

Danach bezogen wir unser Zimmer…. und da kam eine echt negative Überraschung. Wir wurden im alten Gebäudeteil untergebracht. 80er Jahre Style – passt überhaupt nicht zu dem Hotel & deren Werbung. Dies veranlasste uns zu einer Beschwerde. Sicher wussten die Angestellten über diesen Umstand und boten uns direkt an in den neuen Hoteltrackt umzuziehen.

Dieses Zimmer passte nun wieder zum Hotel & dessen Style. Mit Balkon und Blick auf die Zugspitze. Mega Mega!!!!! Über das Abendessen gibt’s auch nichts zu meckern. Ein doch noch perfekter Abend mit Abschluss-Drinks an der Bar 😉

 

So, 16.07.  – Wandern @ Ehrwald | Wetter: sonnig, 23°C

Noch im Nebel verhüllt war die Zugspitze, als wir aufwachten. Bis nach dem Frühstück war Deutschlands höchster Gipfel dann komplett sichtbar. Ein sehr schöner Anblick von der österreichischen Seite!

Das sonnige Wetter wollten wir zumindest noch für eine kleine Wanderung ausnutzen. Im nicht weit entfernten Ehrwald fuhren wir mit der Almbahn hinauf um zum wunderschönen Seebensee zu wandern (ca. 1:15 h). Glasklares kaltes Bergseewasser vor einer tollen Bergkulisse begeisterte uns ohne Ende!

Nach Rückwanderung und Talfahrt fuhren wir wieder zurück und freuten uns auf unseren Schatz Luca 🙂

17.-25.06.2017 – St.Peter-Ording / Nordsee

Sa, 17.06.  – Anreise & Hamburg – Wetter: leicht bewölkt/bewölkt, 23°C

Um 4 Uhr in der Früh ging es los Richtung Sankt Peter-Ording. Der Audi war voll beladen inkl. Jet Bag und 2 Fahrrädern auf dem Dach. Luca und Omi Gudrun, Marie und ich waren natürlich auch an Board.

Irgendwo nach Kassel trafen wir bei der ersten Rast Marie’s Schwester mit Dominik.

Dann ging es weiter nach Hamburg zur Frühstückspause an der Elbe in die Strandperle. Ein super Plätzchen, direkt an der A7 mit Blick auf die Elbe und ihren riesigen Containerschiffen.

Bevor wir in unser Haus einziehen durften, hatten wir noch Zeit und genossen diese – wie auch schon 2016 – am „Strandhaus“. Dort kamen dann noch Isabell (Marie’s zweite Schwester) und Phil vom Flughafen Hamburg aus hinzu.

Der späte Nachmittag war vom Einzug ins tolle Haus für eine Woche, Einkaufen im Supermarkt und erstem Abendessen ausgefüllt. Danach wollten wir unbedingt noch an den Strand/Nordsee und liefen (ca. 20 Min) bis vor zur Arche Noah (Stelzenhaus).

Habe ich eigentlich schon von der Sauna erzählt? Ja wir hatten tatsächlich eine Sauna im Haus.

Zurück fielen wir dann nur noch müde in die Betten 🙂

So, 18.06.  – Wattwanderung – Wetter: sonnig, 24°C

Gleich am Sonntag nach dem Frühstück sollte es spannend werden. Wir waren bei einer Wattwanderung, wo alles erklärt wurde. Ebbe/Flut, Ökosystem, Tiere im Watt.

Zum Abendessen waren wir dann in der „Insel“ – super Server, super lecker!

Mo, 19.06.  – Strandtag – Wetter: sonnig, 26°C

Luca & waren mit dem Fahrrad Frühstück holen. Auf dem Weg ist ein super Spielplatz und da haben wir halt gemacht.

Mit dem Fahrrad ging es für Marie, Luca & mich bei Sonnenschein zum Strand. Die anderen liefen oder fuhren mit dem Auto.

Wir waren den ganzen Tag am Strand (Höhe Strandbar54).

Abends grillten wir im Haus.

 

Di, 20.06.  – Fahrradtour Westerhever Leuchtturm – Wetter: sonnig/leicht bewölkt, 24°C

Trotz viel Wind unternahmen wir eine Fahrradtour zum Westerhever Leuchtturm. Die Strecke waren 36 km.

Marie & ich hatten diesen Abend Kindfrei und gingen lecker im „Deichkind im Strandgut Resort“ essen.

Mi, 21.06.  – Strand – Wetter: bewölkt, 21°C

Leider war das Wetter nicht so gut, stark bewölkt, windig und eine frische Brise.
Das hielt uns aber nicht ab, um einfach gemütlich an den Strand zu schlendern. Luca konnte so etwas spielen.

Auf dem Rückweg zum Haus machten wir für eine kleine Brotzeit an der „Insel“ halt.

Spät Nachmittags wollte ich noch an den Nordstrand von SPO um ein paar Bilder zu machen. Auf einmal waren alle dabei und hatten eine kurze Zeit im riesigen Watt hinter der Düne.

Abendessen bestand heute mal aus bestellter Pizza 🙂

 

Do, 22.06.  – Therme – Wetter: regnerisch/stark bewölkt, 18°C

Regnerischer Tag an der Nordsee – ja das gibt’s natürlich auch des Öfteren.
Gudrun, Marie, Luca & ich nutzten dies für ein paar Stunden in der Dünentherme.

In der „Strandbar54“ wurde zu Abend gespeist.

Fr, 23.06.  – Büsum & Fangfahrt – Wetter: stark bewölkt, 20°C

Am Freitag sollte es sehr windig werden, aber das ließ uns nicht davon ab, ins ca. 40 km entfernte Büsum zu fahren.

Dort besichtigten wir den „grünen“ Strand und die Innenstadt.

Anschließend hieß es Leinen los für eine Fangkutterfahrt auf der Nordsee. Uns wurde erläutert, wie mit den Fangnetzen auf Grund gefangen wird und welche Tier im Netz landen. Es war eine Biologie-Stunde auf dem Meer 🙂

Auf dem Rückweg hielten wir am Eidersperrwerk an und schauten es an.

Zu guter Letzt besuchten wir das Stelzenhaus „Die Seekiste“ für ein klasse Abendessen – ich habe mich für die Bayrisch/Österreichische Variante entschieden – siehe Bilder 😉

Sa, 24.06.  – Strand – Wetter: sonnig/bewölkt, 24°C

Morgens war es noch stürmisch. Trotzdem beschlossen wir an den Strand zu gehen. Es ist immer schön bei Flut die aufgetürmten Wellen zu sehen. Gegen Mittag kam dann die Sonne raus.

Nachmittags liefen wir noch durch den Stadtteil St.Peter um etwas zu bummeln.

Anschließend verabschiedeten wir uns von Isabell & Phil. Sie flogen am frühen Abend aufgrund der Verbindungen schon zurück nach Stansted (London).

Grillen stand bei uns noch auf dem Programm. Dominik war der Grillmeister und hat seine Aufgabe perfekt gemeistert.

So, 25.06.  – Heimreise – Wetter: sonnig/bewölkt, 24°C

Nach dem Frühstück packten wir die Autos und fuhren leider wieder nach Hause.

Es war eine wunderschöne Woche in SPO mit allein unter einem Dach.

14.-18.09.2016 – Oberstaufen / Allgäu

Mi, 14.09.2016  – Wetter: sonnig,  26°C

Für ein paar Tage ging es nach Oberstaufen bzw. den Ortsteil Steibis ins Allgäu. Meine Eltern Angelika & Karl waren dabei. Wir hatten ein Ferienhaus mit einer super schönen und neuen modernen Innenausstattung gebucht.
Am Mittwoch war nur die Anreise und Abendessen im Berggasthof grad ein Stück den Hügel hinab.

Do, 15.09.2016  – Wetter: sonnig bis bewölkt, leichter Nieselregen, 22°C

Am Donnerstag ließen Marie & Ich unseren Schatz Luca bei meinen Eltern. Das erste Mal haben sie sich einen ganzen Tag alleine um ihn gekümmert. Und das hat echt prima geklappt.

Marie & Ich hingegen sind am Morgen nach Oberjoch gefahren, um dort den Salewa Klettersteig Teil 1 zu machen. Zunächst fuhren wir mit der Iselerbahn nach oben. Von dort ging es ca. 25 Minuten bis zum Einstieg des Klettersteigs. Nach dem Anlegen des Klettergeschirrs kletterten wir bis zum Iseler Gipfel. Leider war eine Gruppe Engländer vor uns, was es etwas länger hat dauern lassen.  Oben hätten wir noch den 2. Teil des Salewa Klettersteigs gemacht, aber das Wetter schien umzuschlagen und bei Regen sollte man keinen Klettersteig machen. So entschlossen wir uns nach unten zu laufen. Es fing dabei dann zu nieseln an. Richtige Entscheidung getroffen.

Danach ging es zurück nach Oberstaufen, wo wir in die Alpe Mohr eingekehrten. Ein hübsches Berggasthaus mit bayrischer Livemusic.

Zurück in der FeWo gab es noch lecker Spaghetti Bolognese und ließen den Abend mit Kniffel schön ausklingen.

Fr, 16.09.2016  – Wetter: leicht bis stark bewölkt, 20°C

Viehscheid in Thalkirchdorf war heute auf dem Programm. Noch nie miterlebt und für SUPER befunden. Die Kühe werden beim Almabtrieb von ihren Bauern ins Tal geführt und sind dabei mega geschmückt. Die übergroßen Kuhglocken in dieser Masse machen auch einen tierischen Lärm und die Straßen werden übersäht mit Kuhscheiße, welche ihre Gerüche hinterlässt 🙂

Wir hatten echt super Glück mit dem Wetter und so saßen wir vor dem großen Festzelt am Ende des Kuh-Sammelplatzes im Sonnenschein, tranken Radler-Maß und aßen Weißwürste.

Kaum sind wir aufgebrochen, zogen richtig dunkle Wolken auf, aber es regnete nicht. Auf dem Heimweg war die „Hündle-Bahn“, mit der wir auf den Berg hoch sind und noch etwas spazieren liefen. Unten konnten wir dann noch – weil wir die Oberstaufen-Plus Karte hatten – auch umsonst eine Rodelbahn fahren.

Sa, 17.09.2016  – Wetter: stark bewölkt, etwas Regen, 17°C

Für Samstag war den ganzen Tag Regen vorhergesagt, weshalb wir in das Erlebnisbad Aquaria gingen. Am Vormittag waren wir am Kinder- und im Strudelbecken. Luca hat es sehr genossen. Zum Mittagschlaf nahmen meine Eltern ihn mit in die FeWo. Wir blieben noch ein wenig in der Sauna, um ein paar Aufgüsse zu genießen.

Zum Abendessen waren wir noch einmal im Berggasthof unterhalb der FeWo.

So, 18.09.2016  – Wetter: stark bewölkt, regnerisch, 17°C

Am Heimweg besuchten wir Dani, Achim, Laura und Felix in Inchenhofen.

05.-11.08.2016 – St.Peter-Ording / Nordsee

Freitag | Wetter: leicht bewölkt, sonnig, 22°C

Damit Luca während der Autofahrt schläft, sind wir bereits um 3:30 Uhr losgefahren. Zwar hat es dann doch eine gute Stunde gedauert bis er schlief, wurde aber dann erst kurz vor der Hamburg wieder wach.

Ein Zwischenstopp legten wir nach 600 km in Brunsbüttel ein. Dort schauten wir uns etwas am Sperrwerk des Nord-Ostsee-Kanals um. Der Kanal ist die meist befahrenste Schifffahrtsstraße der Welt (mehr als Panama & Suez zusammen).

In Sankt Peter-Ording (SPO) angekommen konnten wir noch nicht in unsere Ferienwohnung, weswegen wir uns zu Kaffee in einem wunderschön angelegten Strandhaus entschlossen. Anschließend liefen wir auch gleich mal zum Strand von dort über einen Steg im Sand.

Luca gefiehl der Sand auf Anhieb. Ein riesen großer nicht endender Sandkasten war vorhanden 🙂

Und viel Wind, sehr viel! An der Nordsee weht ständig eine Brise… Das Wetter war auch ganz gut, Wolken, Sonne im Wechsel bei gut 22 °C.

In der Nordsee präsentierten Kiter ihr Können im Zuge der Kite Surf Masters.

Und am Ende des Stegs waren abertausende Fahrräder – wie kann man da seins wieder finden??? 😉

Auf dem Weg zur FeWo kauften wir ein und bezogen sie dann. Ca. 9 km außerhalb von SPO, eine Art Reiterferienhof, total ruhig gelegen. Auch nicht sehr groß, aber dennoch ausreichend für die Woche Urlaub.

Samstag | Wetter: leicht bewölkt, sonnig, 22°C

Da es vormittags noch frisch war, schauten wir uns in SPO-Bad zunächst die Strandpromenade an. Dort war ein Spielplatz, wo sich Luca prima austoben konnte.

Am Nachmittag ging es wieder zum Strand, spielen, Kiter zuschauen, Drachen steigen lassen, den Luca am Vormittag gekauft bekommen hat.

Abendessen gab es im Beach-Motel Restaurant: „dii:ke“. War lecker, aber etwas unkoordiniert da.

Sonntag | Wetter: leicht-stark bewölkt, ca. 20°C

Im nah gelegenen Husum waren die „Husumer Hafentage“. Rund um den Hafen waren Stände & Bühnen aufgebaut. Im Hafen wurden Spiele ausgetragen. Ebenso wurden Hubschrauberrundflüge für 35 € / 15 Minuten angeboten. Dies habe ich natürlich gleich mitmachen müssen 😉 War ein super Blick von oben auf die Nordsee und Husum!

Wir schauten uns Husum in Ruhe an und hielten uns bis am frühen Nachmittag auf. Witzig war die Hebebrücke, auf der wir uns den Hafen anschauten und uns dafür alle Autofahrer. Die Brücke sollte nämlich gleich für ein paar Segelschiffe hochgehen *lach*.

Am Heimweg machten wir noch an einem Deich halt um drüber zu schauen – Schafe und Nordsee. Luca fand vor allem die Kötel der Schafe witzig.

Angekommen an der FeWo entdeckten wir ein Kindergartenhaus mit lauter Spielzeug – ein Traum für Luca, alles – wirklich alles – musste raus 😉

Montag | Wetter: regnerisch, stark bewölkt, Windstärke 8, ca. 17°C

Am Vormittag blieben wir dank gelegentlicher Regenschauern in der FeWo.

Nachmittags, als es besser schien, wollten wir zum Strand Bröhl, da dort wenig los ist und zum Pfahlhaus „Zur Silbermöwe“. Als wir am Strandparkplatz ankamen hieß es, wir müssen in 2 h das Auto spätestens weg haben, da dank Windstärke 8 die Flut schneller & höher als normal ankommt und den Parkplatz überfluten wird.

Als wir dann am Pfahlhaus waren, war die Flut doch schon sehr nahe, sodass wir entschlossen gleich wieder zu fahren. Das ganze Spektakel wollen wir uns nun vom Steg an der Strandpromenade ansehen.

Es war ein wunderschönes Naturschauspiel, als die Flut zur Hochflut wurde – was bedeutet: Normale Flut + mindestens 1 Meter drüber. Dies hatte zur Folge, dass sich das ganze Wasser über die Salzwiesen hereindrückte. Dies geschieht eigentlich selten dort und eher im Herbst/Winter. Der Wind war auch irre, wir hatten zu tun – vor allem mit Kinderwagen – voran zu kommen 😉

Ein Kaffee zum Aufwärmen gab es dann noch im „Deichkind“.

Dienstag | Wetter: stark bewölkt, ein paar Regenschauer, ca. 18°C

Der Tag danach. Dank meiner Bitte heute den Tag trotz der Hochflut tags zuvor am Strand zu verbringen war die absolut richtige Wahl – gerade für Marie, damit sie auch mal nicht so gute Tage am Meer trotzdem lieben lernt – es ist mir gelungen, sie fand den Tag wunderbar!

Unser Auto parkten wir direkt am Strand – das ist meines Wissens nur in SPO möglich. Ein paar Meter weiter suchten wir uns einen Strandkorb, welcher recht hoch stand und wo noch Sand für Luca zum Spielen vorhanden war. Kam ein kurzer Regenschauer verkrochen wir uns im Strandkorb. Luca gefiel auch ein Gang im Watt sehr gut. Er hatte – wie so oft – seinen Spaß 🙂

Mittagessen gab es im Pfahlhaus „Strandbar 54 Nord“.

Als am späten Nachmittag das Wetter doch schlechter (& kühler) wurde, fuhren wir zurück in die FeWo, wo wir es uns gemütlich machten.

Mittwoch | Wetter: leicht-stark bewölkt, ein paar Regenschauer, ca. 19°C

HAPPY BIRTHDAY MARIE!!!! Heute war Schatzis & Mama‘s Geburtstag!

Das Wetter war nicht gut gemeldet, weswegen wir uns schon in die lange Reihe an der Dünen-Therme anstellten. Nach ein paar Überlegungen beschlossen wir jedoch das Risiko einzugehen um lieber am Mi den bekannten Leuchtturm von Westerhever zu besuchen. Nach 2 km und Glück mit dem Wetter erreichten wir diesen auch zu Fuß.

Am Mittag schauten wir uns die Tiere im Westküstenpark SPO an. Es war ein kleiner Tierpark mit Robbennarium. Luca hat es sehr viel Spaß gemacht!

Am Abend war ein Tisch bei „Die Insel“ reserviert, wo wir richtig lecker Burger bekamen.

Donnerstag | Wetter: Regen, ca. 16°C

Leider war das Wetter heute mehr als mies und so war heute der Tag in der Dünen-Therme uns sicher. Luca gefiel es auch sehr gut im Wasser zu plantschen. Am meisten gefiel es ihm aber mit Schwimmflügel im tiefen Wasser. Ein Genuss für ihn.
Abwechselnd besuchten wir den Saunabereich um etwas Wärme zu tanken.

Am Nachmittag erfuhren wir, dass der Zustand von Uroma Emmi (Oma von Marie) sehr kritisch wurde. Sie kam einen Tag vor unserem Urlaub ins Krankenhaus, ging ihr aber eigentlich ganz gut. Der Zustand verschlechterte sich dann leider so sehr, dass sie am späten Nachmittag von uns gegangen ist. Wir beschlossen zu packen und am Abend 2 Tage früher heimzufahren um am Freitag früh bei der Familie zu sein.

14.-23.06.2016 – Rhodos / Griechenland

Wetter: Sonnig, tägl. > 30°C

Flug mit TUIFLY von Frankfurt nach Rhodos in knapp 3 Stunden mit einer Boeing 738
Hotel: Atlantica Aegean Blue 4,5 Sterne TUI Family Life

Unser erster Familienurlaub 2016 war auf der griechischen Insel Rhodos. Der Flug, Transfer und Hotelcheck-in waren allesamt schnell und zuverlässig.

Es gibt nicht so viel zu erzählen, das Hotel war soweit schön, aber recht voll, unten gibt es eine Bewertung.

Luca hatte leider 3 Tage Fieber, ein Tag sogar mit 40°C.

Ein Tag mieteten wir uns im Hotel ein VW Polo um die Insel zu erkunden. Wir entschieden uns für Lindos, Prasonisis Beach & Rhodos-Stadt.

Lindos: Schönes kleines am Berghang gelegenes Städtchen mit in weiß gehaltenen Häuschen mit vielen engen und verwinkelten Gassen. Am Gipfel steht eine gut erhaltene Akropolis. Allerdings war es sehr heiß (37°C) und ein Aufstieg mit Kinderwagen nicht möglich. Aber war trotzdem schön anzusehen 😉

Prasonisis Beach: Normal wenn Wind vorhanden ist sieht man zwei durch Land getrennte unterschiedliche Meere zu sehen. Da Windstill war, waren beide Seiten ruhig – normal ist eine Seite wellig, die andere ruhig. Und deswegen leider auch keine Kite-Surfer unterwegs.

Rhodos-Stadt: Sie besteht aus einer modernen Neustadt und einer Altstadt, die vollständig von einer Stadtmauer umgeben ist. Über der Stadt finden sich auf dem Monte Smith die Reste einer antiken Akropolis – haben wir aber nicht besucht. Es gibt zwei Häfen. Am Eingang des antiken Mandraki-Hafens stand angeblich der Koloss von Rhodos.

Bewertung Hotel
Negativpunkte aus unserer Sicht:
– Spielplätze sind nicht schattig. Unser Kind (1 3/4) hätte gerne dort gespielt, aber bei >30°C war es einfach zu heiß in der Sonne.
– Allgemein gibt es wenig große zusammenhängende Schattenplätze. Schirme an den Liegen aber vorhanden.
– Strand ist nur 3 Meter breit und nur Kieselsteine. Für kurz ins Meer zum Abkühlen ist es ok, aber nicht zum Spielen mit Kind.
– Kinderanimation am Abend war 2-täglich fast identisch, kann man das nicht abwechslungsreicher machen? Gerade für gestresste Eltern 😉
– Abends an der Showbühne bitte keine Pappbecher mehr. Plastikbecher sind größer und freundlicher 😉
– Getränkeauswahl an den Bars könnte reichlicher sein, ich vermisste meinen Urlaubs-Mojito!
– Es gibt Tresor-Schlüssel (mit Zimmer-Nr. drauf), der irgendwie ja auch immer in der Nähe der Zimmer-Keycard gelagert wird und man ihn ständig herumtragen muss. Geht nicht ein Austausch wie sonst überall elektrisch mit Tastenkombination?
– WiFi funktioniert nicht immer gut, genervt hat auch die ständige Eingabe des Keys (aber ok, hatten ja Urlaub und hat eher Nebenrolle gespielt).
– Vielleicht kann man einen Shuttle-Service zu dem Sandstrand auf der anderen Hügelseite anbieten?

Das Positive wird wie meist vergessen:
+ Klimaanlage funktioniert super!
+ Alle samt freundlich!
+ Wetter war super – nur Sonne!
+ Essen gut!
+ Anlage sehr gepflegt!
+ Pools sauber!