Spontan: 23.6. – 1.7.: 1 Woche Ägypten – Makadi Bay

Ihre Reise auf einen Blick

Reiseart: Flug + Hotel (mit Transfer)

Reiseort: Makadi Bay, Hurghada, Ägypten

Reisende: 2 Erw.

Reisedauer: 23.06.- 01.07. / 8 Tage

 

Ihr Hotel

Hotelname: Iberotel Makadi Oasis

Kategorie: Gehobene Kategorie

Zimmerart: 1 Superior

Leistung: Alles inklusive

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Hier die Bewertung von Holiday Check:

Ihr Flug

Hinflug:
von: Köln/Bonn (CGN) – DE 4208
ab: 23.06.2011 um 13:30 Uhr
nach: Hurghada (HRG)
an: 23.06.2011 um 18:10 Uhr
Rückflug:
von: Hurghada (HRG) – GXL0507
ab: 01.07.2011 um 09:05 Uhr
nach: Frankfurt/Main (FRA)
an: 01.07.2011 um 14:15 Uhr

 

Nr. 7 oder 8 – werden wir mal sehen.

 

Tauchbasen:
http://www.taucher.net/edb/Extra_Divers__Sharm_el_Arab__Makadi_Bay_b8939.html

http://www.taucher.net/edb/Aquarius_Diving_Club__Tia_Heights_Makadi_b13245.html


Noch Fragen? 😉

Freu mich tierisch auf eine Woche pure Entspannung mit meinem Schatz!

 

12.-17.07.2010 – Alpentour Bayern

Montag, 12. Juli
Schwangau (Neuschwanstein), Hopfen am See, Füssen
Sonnig, ca. 28°C

Nach dreistündiger Fahrt sind meine Freundin Marie-Louise und ich in Schwangau angekommen. Was für eine angenehme Fahrt, seit die A7 bis Füssen ausgebaut worden ist. Gottseidank haben wir unsere Eintrittskarten für das Schloss Neuschwanstein vorab reserviert. Ohne Reservierung steht man da gut zwei Stunden an.

Nach einer kurzen Führung (ca ¾ Stunde) sind wir zur Marienbrücke gelaufen. Von dort aus hat man eine tolle Aussicht auf das Schloss. Das Schloss hat wirklich einen starken Eindruck hinterlasse. Hat der Ludwig II. gut hinbekommen *G*

Am Nachmittag fuhren wir dann nach Hopfen am See. Dort hatten wir eine Unterkunft bei San Marco gebucht. Ein kleines italienisches Hotel direkt am Hopfensee. Nach dem Touristen-Rummel am Schloss gönnten wir uns den Nachmittag in der Sonne am See. Abends fuhren wir dann nach Füssen zum Abendessen beim Olivenbauer. Gut gestärkt, schauten wir uns dann noch Füssen bei Nacht an, bevor es in der Nacht anfing zu regnen.


Dienstag, 13. Juli
Pfronten-Steinach, Bad Kissinger Hütte
Sonnig, ca. 28°C
Bad Kissinger Hütte: Sonnig 20°C

Nach dem Frühstück wartet nun der Aggenstein (1.986 m) auf uns. Das Auto stellten wir sicher an der Breitenberg-Bahn ab. Rucksack auf, Wanderschuhe geschnürt und aufi geht’s! Über die Reichenbach-Klamm und dem Bösen Tritt ging es in 3 Stunden auf die Bad Kissinger Hütte. Diese liegt unterhalb des Gipfels auf 1.792 m. Dort angekommen bezogen wir unser Nachtquartier. Ein kleines Zweibettzimmer mit Blick auf die Tannheimer Berge. Nach einer kleinen Stärkung stürmten wir den Gipfel des Aggensteins.
Den Abend verbrachten wir bei einem 3-Gänge-Menü (*g*) gemütlich in der Hütte.


Mittwoch, 14. Juli
Abstieg, Pfronten, Reutte, Plansee, Linderhof, Eibsee, Zugspitze (2.962), Grainau

Sonnig, ca. 30°C
Zugspitze: 17°C

Nach einer angenehmen Nacht schnürten wir wieder bei Sonnenschein unser Wanderschuhe und machten uns auf den Weg ins Tal. Nach ca. 1 ½ Stunden kamen wir an der Bergstation der Breitenberg-Bahn an und entschieden uns spontan für eine Talfahrt.

Unser Weg führte uns nun mit dem Auto über Pfronten, Reutte über den fantastischen Plansee nach Linderhof. Durch den Schlosspark gingen wir zum Schloss mit der Wasserparterre und den Terrassengärten. Wieder einmal auf den Spuren Ludwig II.

Nach kurzem Aufenthalt ging unser Fahrt nach Eibsee weiter. Vom Eibsee-Bahnhof fuhren wir mit der altbekannten Bayerischen Zugspitzbahn auf die Zugspitze bzw. zu SonnAlpin (2.600 m). Dort schauten wir uns Deutschlands höchste Kirche an und weiter gings mit der Seilbahn auf die Zugspitze (2.962 m). Auch dort kletterten wir zum Gipfelkreuz. Im höchsten Biergarten Deutschlands genossen wir bei Knödel mit Kraut und kühlem Radler den Ausblick und die warme Sonne.

Die geplante Talfahrt über die Eibsee-Seilbahn konnten wir leider wegen Stromausfalls nicht machen. Deshalb ging es den gleichen Weg über Sonnalpin und Zugspitzbahn zurück nach Eibsee. Das ganze hat uns 2 Stunden Wartezeit gekostet, aber wir wurden mit Freibier belohnt 🙂

Von Eibsee fuhren wir nach Grainau zurück und bezogen dort ein ausgebautes Gartenhäuschen. Dies war unser Übernachtungsdomizil für die nächsten zwei Nächte.


D
onnerstag, 15. Juli
Garmisch-Partenkirchen, Partnach-Klamm, Hammersbach, Höllental-Klamm
Bewölkt, ca. 23°C

Nach dem Frühstück fuhren wir nach Garmisch-Partenkirchen zur Skischanze. Dort ging es dann durch die schöne Partnach-Klamm. Diese ist eine 702 Meter lange und vom Wildbach Partnach teilweise über 80 Meter tief eingeschnittene Klamm im Reintal.

Danach fuhren wir nach Hammersbach und wanderten zur Höllental-Klamm. Die ist um einiges gewaltiger und noch sehenswerter als die Partnach-Klamm.

Nach einem 3 km Fußmarsch und 300 Höhenmeter höher erreichten wir die Höllentalklamm (ca. 150 m hohe Felsschluchten). Über gut 700 m erstreckt sich der Weg durch die imposante Klamm. Man hat hier unter großem Aufwand einen sicheren Weg geschaffen, der zu großen Teilen durch in den Fels geschlagene Tunnel von etwa 1 m Breite und maximal 2 m Höhe führt.

Nach dieser imposanten Besichtigung ließen wir uns in der Höllentaleingangshütte einen leckeren Kaiserschmarrn schmecken.


Freitag, 16. Juli
Grainau, über Wallgau an den Walchensee
Sonnig, 32°C

Über Garmisch, Wallgau ging es dann zum Walchensee. Dort ließen wir uns dann für einen halben Tag in der Sonne bruzzeln. Am Nachmittag ging die Fahrt über Tegernsee nach Erding.


Samstag, 17. Juli

Erdinger Moos
Bewölkt, 26°C, nachmittags Dauerregen

Am Morgen machten wir uns auf den Weg zum Münchner Flughafen. Nach einer einstündigen Besuchertour fuhren wir zum Bummeln in die Münchner Arkaden.

Am frühen Abend setzte dann nun der Dauerregen ein und wir entschieden uns spontan die Heimreise anzutreten. Gegen 23:00 Uhr kamen wir dann in Aschaffenburg an.

Updates Januar 2010

  • 3 neue Seiten hinzugefügt

Reise-History“ , „Wo ich noch hin möchte & „Entfernungen
Diese kann man auch über das Menü über diesen Blogzeilen erreichen.

Auf den ersten beiden Seiten sieht man meine bisherigen Reiseziele und die, die hoffentlich noch folgen werden 🙂
Am Ende der beiden Seiten gibt es eine Weltkarte, die man durch Klick auf den von mir eingefügten Link näher betrachten kann.
Die Seite mit den Entfernungen ist selbsterklärend 🙂

  • Galerien im Blogeintrag durch Slideshow ersetzt

Vorteil: Es können alle Bilder der Galerie direkt betrachtet werden, das sogar als Slideshow und mit der Option auf Vollbild
Wer weiterhin die alte Ansicht sehen möchte, kann auf den Link „Zeige Bilderliste“ klicken.

  • Zufallsbilder als Widget am rechten Rand hinzugefügt
  • ShoutBox eingebaut
  • Neues Theme

08.-15.09.09 – Sol Y Mar Madina / Marsa Alam

Juhuu, super klasse Urlaub in Ägypten: Sonne, Tauchen & Luxor!

Von Frankfurt mit Condor sind Marie-Louise und ich nach Marsa-Alam geflogen. Unser Hotel Sol y Mar Madina war gerade mal 5 km vom Airport entfernt. Das Hotel war sehr gut gepflegt, das Essen war gut, jedoch nicht vergleichbar mit einem Aldina, das Zimmer war schön groß, sodass wir genug Platz hatten.
Die dreistöckigen Gebäude waren um den Pool angeordnet.
Leider war das Hotel nicht direkt am Strand, wir mussten max. 5 Minuten zum „Strand“ laufen. Es war allerdings kein Sandstrand – wie in der Hotelbeschreibung beschrieben – sondern ein festgestampfter Sand/Erde/Kies-Boden. Genügen Sonnenliegen mit Bastschirmen waren vorhanden und über eine Stelle in der Korallenbucht konnte man auch bequem ins Wasser gehen. Entweder nur zum Schwimmen oder auch zum Schnorcheln. Die beste Sicht hatte man morgens, da nachmittags das Meer schon etwas aufgewühlt war.
Über einen Steg konnte man auch etwas weiter draußen Schnorcheln oder ins Meer gehen. Unweit vom Strand war von einem anderen Hotel (der gleichen Kette) betrieben unsere Snack- und Getränkebar, wo es täglich wechselnde Snacks oder Pizza & Pasta gab.

Am dritten Tag war ich mit dem Tauchcenter, welches direkt neben unserem Hotel in einer anderen Anlage war, Matthes Tauchcenter, in Abu Saile mit einem Boot für 2 Tauchgänge unterwegs. Das besondere waren neben den vielen Korallenbänken die drei Baby-Weißspitzenriffhai (s.Bilder) 🙂

Für den Samstag hatten wir Tickets über den Reiseleiter für Luxor gekauft. 4 Uhr morgens ging es zunächst nach Safaga, wo wir dann mit einem großen Bus quer durch die Arabische Wüste nach Luxor gefahren wurden. Dort besichtigten wir den Karnak-Tempel, eine Flussfahrt auf dem Nil, Tal der Könige (mit Besichtigung dreier Gräber), Hatschepsut-Tempel. Um 22 Uhr waren wir schließlich wieder im Hotel.

Der Tag drauf begann mit einer Minibustour nach Marsa Shooni Bay. Ich war 2x tauchen, Marie konnte hier schnorcheln. Gesehen habe ich bei den Tauchgängen: Rotfeuerfische, Ballonfische, Clownsfische, Octupus und Riesen-Muräne.

Nach dem letzten Sonnentag am Montag ging es dann von Marsa Alam Flughafen am Dienstag wieder per Condor zurück nach Frankfurt.

22.-26.06.09 – Zandvoort & Amsterdam

Seit langer Zeit kenne ich den Ort „Zandvoort“ immer nur vom Hören-Sagen. Endlich war es soweit, dass ich mit ein paar Freunden für 5 Tage nach Holland gefahren bin.

Im Gepäck dabei waren Chris, Thommy, Nico&Sevgi&Oscar(der Mops), Christoph&Feli, meine Freundin Marie-Louise und ich.

Untergekommen sind wir in einer kleiner Haushälfte im Sunparks, wo wir genügend Platz hatten. Der Sand-Strand an der Nordsee war nicht mehr als 10 Minuten entfernt und gut zu erreichen.

Wetter war jeden Tag super Klasse, Sonnenschein und viel Wind. Einfach traumhaft. Die Nordsee selbst war aber noch etwas frisch. Am längsten haben es Chris, Nico & Sevgi in ihren Shortys auf dem Board ausgehalten. Leider waren die Wellen etwas flach zum Wellenreiten. Sehr Cool war der Anblick der Kitesurfer, die mehrere Meter in den Himmel gezogen wurden.

Abends gab es immer schöne Gelegenheiten zum Essen.

Am Donnerstag wagten Thommy, Marie-Louise und ich den Weg mit der Bahn in die nicht weit entfernte Metropole „Amsterdam“. Dort angekommen kauften wir eine Tageskarte um mit den Booten in den Grachten zu fahren. Amsterdam wird auch „Venedig des Nordens“ genannt, wodurch man mit den Booten eigentlich überall hinkam.

So haben wir eine Menge Sehenswürdigkeiten gesehen und beim Kaffeetrinken den Menschen bei ihrer Arbeit zugeschaut. Eine tolle Stadt mit vielen kleinen Besonderheiten!

Die Innenstadt bot eine sehr lange Einkaufsmeile und gleich nebenan war das Rotlichtviertel. Die käuflichen Frauen standen hier eine neben der anderen an ihren Fenstern und warteten auf ihre Freier. Es waren so viele, dass man sie gar nicht zählen konnte. In der nächsten Gasse waren sehr viele Coffeeshops und es roch dort schön nach Gras 😉

Der Freitag war dann leider schon wieder Abreisetag und der Urlaub vorbei :(